Ulrike Plorin

Ich  bin Ulrike Plorin, Sonderschullehrerin im Ruhestand und lebe seit 1982 in Trittau.

Mich motiviert, dass ich die Politik vor Ort mit meiner grünen Grundhaltung mitgestalten kann. Für mich als Radfahrerin wünsche ich, dass das Radfahren in Trittau  sicherer und selbstverständlicher wird.

Engagieren möchte ich mich auch dafür, dass Grünflächen naturnah und nachhaltig gestaltet werden. Bei Neupflanzungen sollen bienenfreundliche und klimatolerante Bäume bevorzugt werden. Sehr wichtig ist mir auch eine vernünftige und moderne Gestaltung der KITAs und Schulen.

 

Kerstin Kuhlmann-Schultz:

Hallo, ich bin Kerstin Kuhlmann-Schultz, im Juni werde ich 60 Jahre alt. Als waschechte Hamburger Deern bin ich 1997 mit meiner Familie nach Trittau gezogen. Ich bin verheiratet und habe eine erwachsene Tochter. 
Ich kandidiere im Wahlkreis 91.

Meine Arbeit? Ich arbeite zurzeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen und mache dort Öffentlichkeits- und Projektarbeit. Zuvor habe ich Jahrzehnte als Redakteurin im Lokalen für Tageszeitungen gearbeitet. Zuletzt für die Lübecker Nachrichten, Stormarn Ausgabe, mit den Schwerpunkten Lokal- und Kreispolitik. Viele Jahre habe ich auch aus Trittau berichtet. Mir ist also politische Arbeit in Trittau, in anderen Kommunen und dem Kreis nicht fremd – wenngleich ich als Berichterstatterin bisher immer auf der anderen Seite stand.   

Warum ich kandidiere?

Ich kandidiere, weil ich mich in die weitere Entwicklung unserer Gemeinde einbringen möchte. Für uns, unsere Kinder und Kindeskinder. Ich möchte mich einbringen, um unseren Ort noch lebens- und liebenswerter zu machen. Ich möchte mich einbringen, um auch unseren Ort auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Und das gilt nicht nur für den Umwelt- und Klimaschutz.

Ich möchte, dass wir alle Menschen im Auge haben, die in Trittau zu Hause sind. Dazu gehört auch der Umgang miteinander, die Kommunikation. Reden und Zuhören. Ich finde es wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger verstehen, wie Entscheidungen zustande kommen, dass sich vieles nicht innerhalb einer kurzen Zeit umsetzen lässt. Denn dass das zu Frust führt, verstehe ich.
Und dass viele Entscheidungen auch mit Veränderungen einher gehen – diese liegen vielen Menschen schwer im Magen. Dabei sind sie so notwendig, um den Ort für alle zukunftsfähig zu machen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass die Veränderungen mit Akzeptanz und Verständnis einhergehen. Denn ohne haben wir Stillstand und Rückschritt. Aber das können wir uns nicht leisten.

Politische Arbeit ist eine Arbeit, in der Geduld gefragt ist . . . Ich möchte Teil dieser Arbeit werden. Und dafür sorgen, dass nicht Einzelinteressen in der Ortsentwicklung eine Rolle spielen, sondern dass im Sinne der Gemeinschaft agiert wird!

 

Meine Stärken: pragmatisch, kommunikativ, lösungsorientiert

 



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